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BIM-Semi­nar 2026: Erfolg­rei­cher Ein­stieg in die digi­ta­le Zukunft des Bauens

Am 25. Sep­tem­ber 2026 durf­ten wir im Rah­men eines inter­nen Fach­se­mi­nars Prof. Dr. Mar­tin Fer­ger begrü­ßen. Unter dem Titel „Grund­be­grif­fe BIM“ erhiel­ten unse­re Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter einen umfas­sen­den Ein­blick in die Metho­dik des Buil­ding Infor­ma­ti­on Mode­ling (BIM) und die Chan­cen der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on in der Bauwirtschaft.

War­um BIM die Bau­welt verändert

Kaum ein The­ma wird der­zeit in der Bau- und Infra­struk­tur­bran­che so inten­siv dis­ku­tiert wie BIM. Die digi­ta­le Arbeits­me­tho­de ermög­licht es, sämt­li­che rele­van­ten Infor­ma­tio­nen eines Bau­werks über sei­nen gesam­ten Lebens­zy­klus hin­weg struk­tu­riert zu erfas­sen, zu ver­net­zen und gemein­sam zu nutzen.

Im Semi­nar wur­de zunächst der Fra­ge nach­ge­gan­gen, was BIM eigent­lich ist, wel­che Vor­tei­le die Metho­de bie­tet und war­um sie zuneh­mend zum Stan­dard in Pla­nung, Aus­füh­rung und Betrieb von Bau­wer­ken wird.

BIM ent­lang des gesam­ten Projektlebenszyklus

Anhand pra­xis­na­her Bei­spie­le zeig­te Prof. Dr. Fer­ger die viel­fäl­ti­gen Ein­satz­mög­lich­kei­ten von BIM auf. Dabei wur­den ins­be­son­de­re die Aus­wir­kun­gen auf fol­gen­de Berei­che beleuchtet:

  • Pla­nung und Projektentwicklung
  • Kal­ku­la­ti­on und Abrechnung
  • Bau­aus­füh­rung sowie Baustellendokumentation
  • Qua­li­täts- und Mangelmanagement
  • Gewähr­leis­tungs­ver­fol­gung
  • Betrieb und Faci­li­ty Management

Deut­lich wur­de, dass BIM weit mehr ist als ein digi­ta­les 3D-Modell. Viel­mehr han­delt es sich um eine ganz­heit­li­che Arbeits­me­tho­de, die Trans­pa­renz schafft, Pro­zes­se opti­miert und die Zusam­men­ar­beit aller Pro­jekt­be­tei­lig­ten verbessert.

Vor­aus­set­zun­gen für eine erfolg­rei­che BIM-Einführung

Ein wei­te­rer Schwer­punkt des Semi­nars lag auf den orga­ni­sa­to­ri­schen und stra­te­gi­schen Vor­aus­set­zun­gen für die Ein­füh­rung von BIM in Unter­neh­men. Dis­ku­tiert wur­den unter anderem:

  • unter­schied­li­che Aus­prä­gun­gen und Anwen­dungs­for­men von BIM,
  • not­wen­di­ge tech­ni­sche und orga­ni­sa­to­ri­sche Rahmenbedingungen,
  • unter­neh­me­ri­sche Ent­schei­dun­gen für die digi­ta­le Transformation,
  • Anpas­sun­gen bestehen­der Pro­zes­se und Abläufe,
  • bran­chen­spe­zi­fi­sche Her­aus­for­de­run­gen und Risi­ken sowie
  • recht­li­che Ent­wick­lun­gen im Zusam­men­hang mit BIM.

Beson­ders wert­voll waren dabei die pra­xis­na­hen Hin­wei­se zu typi­schen Stol­per­stei­nen und Erfolgs­fak­to­ren bei der Ein­füh­rung der BIM-Methode.

BIM als Chan­ce für die Zukunft

Zum Abschluss erhiel­ten die Teil­neh­mer kon­kre­te Emp­feh­lun­gen für den erfolg­rei­chen Ein­stieg in die BIM-Welt und mög­li­che ers­te Anwen­dungs­fel­der zur Samm­lung prak­ti­scher Erfah­run­gen. Dabei wur­de deut­lich, dass der Weg zur Digi­ta­li­sie­rung nicht mit gro­ßen Ver­än­de­run­gen begin­nen muss. Viel­mehr kön­nen bereits ers­te struk­tu­rier­te BIM-Anwen­dun­gen wert­vol­le Erkennt­nis­se lie­fern und den Grund­stein für eine zukunfts­ori­en­tier­te Unter­neh­mens­ent­wick­lung legen.

Vie­len Dank für den fach­li­chen Austausch

Wir bedan­ken uns herz­lich bei Prof. Dr. Mar­tin Fer­ger für den inter­es­san­ten und pra­xis­na­hen Vor­trag sowie bei allen Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mern für die enga­gier­ten Dis­kus­sio­nen. Die Ver­an­stal­tung hat gezeigt, dass BIM nicht nur ein Zukunfts­the­ma ist, son­dern bereits heu­te ent­schei­den­de Mög­lich­kei­ten bie­tet, Bau­pro­jek­te effi­zi­en­ter, trans­pa­ren­ter und nach­hal­ti­ger zu gestal­ten.Wir freu­en uns dar­auf, die gewon­ne­nen Erkennt­nis­se in unse­re wei­te­re Digi­ta­li­sie­rungs­stra­te­gie ein­flie­ßen zu las­sen und die Poten­zia­le von BIM künf­tig noch stär­ker zu nutzen.

Anlage zum Brechen, Mahlen und Klassieren von natürlichem Gestein und zur Behandlung und Lagerung (RCL-Anlage) Freiesleben-Schacht

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Das Formblatt ist vom Abfallerzeuger oder einem verantwortlichen Beauftragten vollständig auszufüllen und zu unterschreiben. Eine Entsorgung ohne diese Angaben ist nicht möglich.

Deponie DK0 Freiesleben-Schacht

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Geändert: 21.11.2025