Aktuelles

Fahr­bahn­sa­nie­rung B 9 Brohl–Namedy

Erfolg­rei­cher Abschluss der Bau­ab­schnit­te 1, 3 und 4

Trotz der her­aus­for­dern­den Rah­men­be­din­gun­gen – ins­be­son­de­re wäh­rend der Som­mer-Urlaubs­zeit – konn­ten die Arbei­ten in den Bau­ab­schnit­ten 1, 3 und 4 ter­min­ge­recht und mit höchs­ter Aus­füh­rungs­qua­li­tät abge­schlos­sen werden.

Die­ses Ergeb­nis ist dem gro­ßen Enga­ge­ment, der Fle­xi­bi­li­tät und der her­vor­ra­gen­den Team­ar­beit zu ver­dan­ken. Das gesam­te Pro­jekt­team hat hier ech­ten Ein­satz­wil­len und Zusam­men­halt bewie­sen – ein star­kes Zei­chen für unse­re Leis­tungs­fä­hig­keit und Zuver­läs­sig­keit.

Start des Bau­ab­schnitts 2

Dank der part­ner­schaft­li­chen Zusam­men­ar­beit mit dem Auf­trag­ge­ber konn­te Mit­te Sep­tem­ber 2025 der zwei­te Bau­ab­schnitt gestar­tet werden.

Die­ser erstreckt sich über eine Län­ge von rund 2 Kilo­me­tern ent­lang des Rheins bei Brohl-Lüt­zing. Der Abschnitt stellt auf­grund der Lage und des hohen Ver­kehrs­auf­kom­mens beson­de­re Anfor­de­run­gen an Bau­ab­lauf und Ver­kehrs­füh­rung.

Nach­hal­tig­keit & Ressourceneffizienz

Ein High­light des Pro­jekts ist die res­sour­cen­scho­nen­de Wie­der­ver­wer­tung des vor­han­de­nen Oberbaus:

  • Rund 30.000 Ton­nen Mate­ri­al wer­den direkt vor Ort auf­be­rei­tet – mit einer mobi­len Bre­cheran­la­ge wird das Mate­ri­al gebro­chen, gesiebt und wie­der ein­ge­baut.
  • Das ermög­licht eine nahe­zu 100-pro­zen­ti­ge Recy­cling­quo­te.
  • Ergeb­nis: Deut­li­che Kos­ten­ein­spa­run­gen, weni­ger Trans­port­auf­wand und ein wich­ti­ger Bei­trag zu unse­ren Nach­hal­tig­keits­zie­len.

Die­ses Vor­ge­hen zeigt bei­spiel­haft, wie tech­ni­sche Inno­va­ti­on und öko­lo­gi­sche Ver­ant­wor­tung erfolg­reich kom­bi­niert wer­den können.

Tech­ni­sche Kenn­zah­len Bau­ab­schnitt 2

  • ca. 20.000 m² Fräsflächen
  • ca. 10.000 t auf­be­rei­te­tes Material
  • ca. 20.000 m² Asphalteinbau
  • ca. 100 Stück Sinkkästen
  • ca. 2.000 m mono­li­thi­sches Fun­da­ment (Gleit­scha­len­fer­ti­gung)
  • ca. 1.000 m Kanal
  • ca. 400 Schnur­nä­gel für die mono­li­thi­sche Rinne

Fazit

Die Sanie­rung der B 9 Brohl–Namedy ist ein Vor­zei­ge­pro­jekt für effi­zi­en­te Pla­nung, ver­läss­li­che Umset­zung und nach­hal­ti­ges Bauen.

Mit star­kem Team­geist, inno­va­ti­ven Ver­fah­ren und einem kla­ren Fokus auf Qua­li­tät und Nach­hal­tig­keit set­zen wir ein wich­ti­ges Zei­chen für zukunfts­fä­hi­ge Infra­struk­tur ent­lang des Rheins. Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an alle Betei­lig­ten für den groß­ar­ti­gen Ein­satz und die pro­fes­sio­nel­le Zusam­men­ar­beit!

Anlage zum Brechen, Mahlen und Klassieren von natürlichem Gestein und zur Behandlung und Lagerung (RCL-Anlage) Freiesleben-Schacht

Formblatt

Das Formblatt ist vom Abfallerzeuger oder einem verantwortlichen Beauftragten vollständig auszufüllen und zu unterschreiben. Eine Entsorgung ohne diese Angaben ist nicht möglich.

Deponie DK0 Freiesleben-Schacht

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Regeln zur Anlieferung

für die Annahme von Abfällen auf dem Betriebsgelände Freiesleben-Schacht

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Geändert: 21.11.2025