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Sanie­rung Rhein­rad­weg in Königswinter

Im Auf­trag der Stadt Königs­win­ter haben wir Ende Sep­tem­ber 2025 mit den Arbei­ten zur Umge­stal­tung der Stra­ße „Rhein­ufer“ im Orts­teil Nie­der­dol­len­dorf begon­nen. Der Bau­ab­schnitt liegt direkt an der Fäh­re und ist Teil eines stark fre­quen­tier­ten Abschnitts des Rhein­rad­wegs kurz vor Königswinter.

Im Rah­men der Maß­nah­me wird der kom­plet­te Stra­ßen­auf­bau erneu­ert. Ein beson­de­rer Fokus liegt auf dem sen­si­blen Kreu­zungs­be­reich zur Fähr­auf­fahrt: Die­ser wird zu einer ver­kehrs­be­ru­hig­ten Zone umge­stal­tet. Durch eine Anhe­bung ent­steht ein bar­rie­re­frei­er Über­gang zwi­schen Stra­ße, Rad- und Geh­weg. Zur bes­se­ren Wahr­neh­mung und Erhö­hung der Ver­kehrs­si­cher­heit wird der Bereich farb­lich her­vor­ge­ho­ben und mit einem gepräg­ten Pflas­ter­mus­ter in der Asphalt­deck­schicht ausgeführt.

Zusätz­lich wer­den die bei­den Bus­hal­te­stel­len voll­stän­dig neu­ge­stal­tet und an aktu­el­le Anfor­de­run­gen ange­passt. Ent­lang der rund 250 Meter lan­gen Stre­cke erfolgt zudem eine kom­plet­te Erneue­rung der Beleuch­tungs­an­la­ge mit moder­ner LED-Tech­nik inklu­si­ve Bewegungsmeldern.

Bau­fort­schritt und Anpas­sun­gen
Im Zuge der Aus­füh­rung kam es zu Pla­nungs­an­pas­sun­gen, die eine Ver­län­ge­rung der Bau­zeit erfor­der­lich mach­ten. So wur­de nach­träg­lich beschlos­sen, die ursprüng­lich geplan­ten beid­sei­ti­gen Geh­we­ge zu ver­än­dern: Der Geh­weg auf der Rhein­sei­te ent­fällt zuguns­ten zusätz­li­cher Grün­flä­chen, wäh­rend auf der Häu­ser­sei­te ein neu­er Geh­weg her­ge­stellt wird.

Beson­de­re Her­aus­for­de­run­gen
Die Umset­zung der Maß­nah­me ist mit meh­re­ren tech­ni­schen und orga­ni­sa­to­ri­schen Anfor­de­run­gen verbunden:

  • voll­stän­di­ger Rück­bau des gebun­de­nen Oberbaus
  • Auf­recht­erhal­tung des Fähr­be­triebs wäh­rend der gesam­ten Bauzeit
  • anspruchs­vol­le Ver­kehrs­füh­rung unter lau­fen­dem Betrieb
  • fach­ge­rech­te Asbestentsorgung
  • beglei­ten­de Kampfmitteluntersuchungen

Tech­ni­sche Daten (Aus­zug)

  • ca. 2.000 m² Asphalt- und PAK-Aufbruch
  • ca. 1.500 m³ Bodenaushub
  • ca. 1 t Asbestentsorgung
  • ca. 700 m³ Frostschutzschicht
  • ca. 500 m³ Schottereinbau
  • ca. 1.450 m² Asphaltbau
  • ca. 1.000 m² Pflasterarbeiten
  • ca. 500 m Bordsteine
  • ca. 420 m neue Beleuchtungskabel
  • 12 neue Leuchten
  • ca. 400 m² gefärb­ter und gepräg­ter Gussasphalt

Mit die­sem Pro­jekt leis­ten wir einen wich­ti­gen Bei­trag zur Ver­bes­se­rung der Infra­struk­tur und Ver­kehrs­si­cher­heit ent­lang eines viel genutz­ten Rhein­ab­schnitts. Gleich­zei­tig zeigt die Bau­stel­le, wie fle­xi­bel und lösungs­ori­en­tiert unse­re Teams auch auf kurz­fris­ti­ge Ände­run­gen und anspruchs­vol­le Rah­men­be­din­gun­gen reagie­ren. Vie­len Dank an alle Betei­lig­ten für ihren Ein­satz auf die­ser Maßnahme!

Anlage zum Brechen, Mahlen und Klassieren von natürlichem Gestein und zur Behandlung und Lagerung (RCL-Anlage) Freiesleben-Schacht

Formblatt

Das Formblatt ist vom Abfallerzeuger oder einem verantwortlichen Beauftragten vollständig auszufüllen und zu unterschreiben. Eine Entsorgung ohne diese Angaben ist nicht möglich.

Deponie DK0 Freiesleben-Schacht

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Regeln zur Anlieferung

für die Annahme von Abfällen auf dem Betriebsgelände Freiesleben-Schacht

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Geändert: 21.11.2025